Agra

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Nach Tagen ein kühles Bier zum Sundowner und erst noch mit dem Taj Mahal im Visier – das hebt unsere Stimmung definitiv.

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Im 16. Jahrhundert erlebt Agra seine Glanzzeit. Das Agra Fort mit seinen hohen Festungswällen aus rotem Sandstein ragt in einer Biegung des Yamuna Flusses empor.

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Die ‚Rote Festung‘ mit filigraner Steinmetzkunst, diente über Generationen als Sitz und Machtzentrum des Mogulreiches.

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Nur 30 Prozent des Forts steht den Besuchern offen – der Rest ist Militärsache.

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Die Juwelen-Moschee wurde von Shah Jahan für seine Damen des Harems erbaut.

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Blütenzauber als kunstvolle, millimetergenaue Einlegearbeiten in Marmor.

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Das Grabmal von Mirza Ghiyas Beg ist auch als Baby Taj bekannt. Es ist zwar wesentlich kleiner und nicht ganz so harmonisch proportioniert wie der berühmte Taj Mahal.

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Abendstimmung im Park auf der Nordseite des Taj Mahal.

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Der grandiose Taj Mahal ist Ausdruck höchster Mogul-Baukunst. Im Abendlicht vom Park aus bestaunt.

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Frühmorgens vor dem Eingang sitzen Männer und Frauen zusammen und lauschen dem Prediger.

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Frühes Aufstehen, um den Taj Mahal in den ersten mystischen Morgenstunden zu erleben. Es ist noch nicht so heiss und die Touristen sind noch nicht in Scharen da.

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Grandioser Blick – ein Poet hat das Bauwerk als ‚eine Träne im Antlitz der Ewigkeit‘ beschrieben.

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Das Denkmal einer grossen Liebe – Shah Jahan liess es als Grabmal für seine Lieblingsfrau Arjumund Bann Begum erbauen, die 1631 kurz nach der Geburt ihres 14. Kindes starb.

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Die Bauarbeiten am Mausoleum dauerten 21 Jahre. Ungefähr 20 000 Arbeitskräfte aus ganz Asien waren daran beteiligt.

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Der Marmor wurde in Rajasthan gebrochen und die Halbedelsteine Onyx, Amethyst, Lapislazuli, Türkis, Jade, Kristall, Koralle und Perlmutt stammen aus Persien, Russland. Afghanistan, Tibet, China und dem Indischen Ozean.

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Die Stille der frühen Morgenstunde lässt Andacht und Ehrfurcht vor der Baukunst und der allgegenwärtigen Schönheit aufkommen

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Mehrheitlich indische Touristen besuchen diesen heiligen muslimischen Ort, auch wenn sie Hindu sind.

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Die Moschee aus rotem Sandstein dient zur Vollendung der architektonischen Symmetrie.

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Das Grabmal ist quadratisch, mit Spitzbogen an den Seiten und überwölbt von einer mächtigen 95 Meter hohen Zentralkuppel.

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Die Erhabenheit des edlen Bauwerks lässt einem für kurze Zeit den Atem stillstehen.

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Arabische Inschriften, in denen die Herrlichkeit des Paradieses gerühmt werden, schmücken die Torbögen. Man kommt sich winzig vor.

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Eine unerschütterliche Ruhe und überirdische Entrücktheit umgibt das ganze Gelände. Dieses Gefühl hallt noch lange nach.

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Mit einem heissen Chai kommt Urs wieder zu irdischen Genüssen.